Englische bzw. britische Lebensversicherungen

 

Hierbei handelt es sich um Produkte wie z. B. einer Lebensversicherung, Rentenversicherung, etc. wo die Unternehmen Ihren Sitz in England (Großbritannien) haben. Im Rahmen der EU können diese Produkte aber auch Bürgern anderer Mitgliedstaaten wie z. B. deutschen Bürgern angeboten werden.

 

Wo liegt der Unterschied?

Der Hauptunterschied liegt bei der Anlage des Kapitals. Während die deutschen Lebensversicherungen seit 2008 die Rückkaufwerte und Ablaufleistungen garantieren müssen, bieten die englischen bzw. britischen Versicherungen hier nur eine sehr geringe oder gar keine Ablaufleistung bzw. Rückkaufwerte an, dies führt dazu, dass die Anlage Möglichkeiten deutlich erhöht werden können. (Jedoch ist die europäische Höchstgrenze für Aktienlage in konventionellen Produkten auf max. 35% begrenzt) Allerdings können Fondsprodukte auch höhere Quoten der Aktienanlage beinhalten.

 

Insolvenzschutz?

Während der Finanzkrise kamen einige britische Versicherungen ins wanken und zahlten eine deutlich geringere Rendite als vorher berechnet an Ihre Kunden aus. Eine Lebensversicherer standen kurz vor der Pleite.

Im Falle einer Pleite wurde, auch für Deutsche Kunden, die britischen Versicherungen verpflichtet in einen Sicherungsfonds einzuzahlen. Im Falle einer Pleite werden somit oberhalb von 2.000 Pfund 90% des aktuellen marktkonformen Rückkaufswertes garantiert.

 

Vergleiche der Englischen oder Britischen Lebensversicherung möglich!

britische Lebensversicherung vergleichen

 

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